
Gestern zum Naschmarkt. Durch die lange Entwöhnung war ich die quirligen Menschenmassen gar nicht mehr gewohnt und der rechtzeitig besetzte Gastgarten-Tisch im Amacord erwies sich als die Rettung.
Grillmenü-Planung bei Bier und Weißwürsten. Danach Zielbewusstes Einkaufen von Lamm, Kräutern und Gemüse und Flucht um nicht mit den anderen beim Sturmtrinken zu versumpern.
Danach gab es ein überraschendes Samba-Inferno auf der Gumpendorfer, eine Hundertschaft in Gelb, Weiß und Grün trommelte sich weg und das geparkte Auto war mitten drinnen.
Anarchie rules und ab in den elternlosen Garten. Dort stundenlanges exzessives Weltklasse-Grillen knapp am lukullischen Olymp und Entspannen dass Bacchus neidig werden könnte.
Das Lustigste in der Früh: G. hat für die Angewandte letzte Woche extrem viel bei S. gescannt und S. hat diese Scans gestern auf einer CD mitgebracht, um sie rechtzeitig vor seinem heutigen Flug G. zu bringen.
Als G. heute damit arbeiten wollte stellte sich heraus, dass auf der CD keine archetektonischen Arbeiten sondern lauter nackte asiatischen Mädchen zu finden waren.
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