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Eine kleine Runde verschlug es zu Allerheiligen zum Friedhof der Namenlosen am Alberner Hafen. Die Geschichte dieses Platzes ist höchst interessant, das Ambiente, am Ende des Hafengeländes, nicht weniger.

Nach einem malerischen Spaziergang bastelten wir kleine Flosse und ließen diese tapfer gegen die Strudel ankämpfen.
Sehr bizarr das Ganze, steigern kann man diese Skurrilität wenn man nach dem Friedhofsbesuch im Gasthaus "Zum Friedhof der Namenlosen" einkehrt.

Am kommenden Sonntag um 14 Uhr gibt es eine größere Floßbau Veranstaltung: eine Prozession der Fischer mit Musikkapelle. Vielleicht sollte man sich vorher noch "Death in the Seine" von Peter Greenaway ansehen.

 

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