
Am 20. November wird Michael Moore im Volkstheater sein neues Buch vorstellen. Ich mag ihn ja irgendwie und ein wenig Populismus und Agitation vom sympathischeren Lager kann nicht schaden.
Passend dazu ein Erlebnisbericht vom hochgeschätzten Dominik der derzeit Cleveland unsicher macht: auf den spuren michael moores

Ich mag ja grundsätzlich keine Clowns. Ich mag keine roten Nasen und entweder macht mich ein Clown traurig (meistens ein Clown im Film) oder ich leide für ihn, weil mich seine Schau peinlich berührt.
Für mich ist ein wahrhaft guter Clown ein toter Clown.
Slava Polunin ist da, Clown sei Dank, eine Ausnahme.
Die Snowshow heute im Ronacher hat mir eigentlich recht gut gefallen, am besten die anarchistischen Ansätze der grünen Hauben-Maxis.
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