legomyego1


Zuerst sehr on the road.
Unterstützt durch die unterschiedlichen geographischen Startpositionen der Mitfahrenden hab ich die Mitfahrgelegenheiten nach Pinzgau drei Mal gewechselt.
Zuerst wurde über Wien und Südtirol, dann über Madrid und Budapest und am Schluss über Mexiko disputiert und berichtet.
Und währenddessen war da die Autobahn.

Mitten in der Nacht im Wintermärchen angekommen, bzw. mit den Sommerreifen stehen geblieben. Und dann bis halb sechs zur Feinstofflichkeit hinübergeschwebt.

Nächsten Tag kam es zur Bildung einer Neigungsgruppe Schifahren und einer Neigungsgruppe Entspannung.
Ich nahm an Zweiterer teil.
Bis am Abend schafften aber auch wir es, uns für morgen Ski-Equipment auszuborgen und alles nötige für Glühwein einzukaufen.

Zu Fuß ging es dann durch den Schnee auf eine Hütte und nach einem brutalen bärigen Gelage mit anschließender Fraternisierung mit Einheimischen ging es mit der Rodel Alle gegen Jeden runter ins Tal.
Brutal bärig genial.

Und dann Love and Peace und kiloweise Schokolade.

Nächsten Tag gab es einen Ski Nachmittag mit einem wunderschönen gefrorenen Wasserfall und spätsonnigen Traum Winter Weitblick.
Nach Schneeballschlachten, kurz Silvesterfeiern und anderen anstrengenden Beschäftigungen freu ich mich wieder über die U-Bahnstationen und die nicht vorhandenen Wahlwerbungen des Herrn Schnell.

 

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