konzertiges...
Das Restaurieren hat dann knapp zwei Stunden gedauert, das Kochen viel länger und das Essen und trinken hat dann wirklich lang gedauert.
Nur der zähe Rest von uns hat es dann noch zum Kid Loco geschafft.
Das einzige Problem dort war die Passage, es kommt dort für mich leider Null Stimmung auf und die viel zu leise Musik ging zwischen den herumstehenden Typen unter. Diesen Gang in einem Musikstück werde ich in Zukunft eher auslassen.
Dafür ging diese Nacht der Stern der Entgiftungswoche auf.
Das Entgiften hat damit begonnen, heute gab es nur Krautsuppe und Obst.
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Dank Einladung und VIP Zuckerl war ich heute zum ersten Mal auf einem Teenie-Konzert (als Teenie war mein erstes Konzert ein Sugarcubes (Bjork) Konzert), deswegen große Spannung.
Dann vor Anspannung fingernägelknappernde 12 jährige Christina-Doubles, großteils unglaubliches Staunen, dann doch Applaus und hier und dar ein Moment der Begeisterung.
Feuerzeuge auf den Tribünen, das Ganze eine Mischung aus Michael Jackson und Papst-Audienz.
Ein visueller Reiz und geballte kollektive Blödheit.
Schnell wieder was trinken und Hannes Eder schauen.
Und danach stundenlanger Spaß auf den Treppen der Stadtbibliothek.
Ein Arschkalter.
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Zuerst eher zufällig bei Ch. Vorbeigeschaut. Im Zimmer von Ivan stinkt es!
Nach der Erkenntnis, dass der Ken (Barbie) keine Genitalien hat, sind wir mit einem goldenen Stöckelschuh zum Steman gefahren.
Nach einem herrlichen Blunzn Gröstl zu Fuß zu den Gazellen. Während des Flanierens ein neues Spiel, wir haben alle Frauen die uns entgegen gekommen sind, nach Wurstmarken eingeteilt.
Wir sahen: Knacker, Frankfurter, Knabber Nossis, Kaminwurzen, Braunschweiger, Deutschländer Würstchen...
Dann im Aux: teflonbeschichtete Schuhe, viel Musik, viel Wahn, viele liebe Bekannte, viele Menschen die es sehr eilig hatten und dann doch erst um halb sechs nach Hause gingen, viel G-Stone und eher wenig Intim.
Der Kruder war genial.
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Genial, mein eher weniger vorhandenes südamerikanisches Herz schwoll gestern gewaltig an, meine Füße begannen im Rhythmus zu tanzen, wunderbar.
Der Bassist schaute original aus wie der junge Tom Waits, der Xylophon-Typ wie der Michi Meinhart.
Das Ganze hätte nur mehr gesteigert werden können, wenn anstelle des Sängers, der Ricky Martin getänzelt und geschmalzen hätte.
Señor Coconut, eines der besten, intensivsten und lustigsten Konzerte!
Und danach ins Il Mare Muscheln Essen. Und Pizza und Grappa…
Ein Freitag wie in Caracas!
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Maximilian Heckers leidende Stimme trug meinen geschwächten Körper und ließ in auf der Zauberlichtung am Volksstimmenfest schweben.
Danach war da noch ein optisch fulminantes Feuerwerk und einige ausgezeichnete Crêpes.
Am Nachhauseweg verhinderten zwei Pizza-Slices den Besuch des Night-Walks.
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Das Blumfeld und das Console Konzert waren genial. Die Zelt Partie war extrem lustig und chillig (die Wodka Melone zum Frühstück) und der Ausflug zum Daxlueg hat das Überleben am Freitag erst möglich gemacht.
Der Rest war ziemlich mühselig und schlecht organisiert. Die verschissenen Toiletten, die junge ÖVP Salzburg und die Metallica Fans wären nicht notwendig gewesen, so wie ca. 30.000 Menschen.
Die für die Organisation Verantwortlichen gehören zwei Tage in einem beschissenen Chemie-Klo eingesperrt und müssen während den zwei Tagen ununterbrochen Metallica hören.
Komm sag es allen, wir sind frei
Es gibt kein Müssen und kein Sollen
Wenn wir nicht wollen
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Schön war es, das Biertrinken vor den Zelten, die Musik, das Leute treffen, die ganze Festivalstimmung.
Cafe Drechsler, Aqualung: auf Aqualung (strange and beautiful, hmm) hab ich mich sehr gefreut, beides leider durchs Bier und Zelt aufstellen versäumt.
International Pony: konnten schon im tiefsten Winter Sommerfeeling erzeugen, war sehr fein.
The Roots: Essen und Trinken
Kosheen: ich halte die Bühnenshow leider nicht aus, erinnert mich an Opus Konzerte vor 15 Jahren.
Moloko: Unglaublich genial. Jazziger aber genauso brillant wie im WUK.
Calexico: wunderschöner Soundtrack...
Morcheeba: na ja...
Der post-postmoderne Höhepunkt: Wir sind am Samstag direkt von Wiesen zum Pogusch gefahren und haben dort höchst entspannt gefrühstückt.
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Visuals, sehr gut.
Bei der Musik hab ich mir einen kalten Herbsttag herbeigesehnt, mit meinem Sommergefühl hat sie leider nicht so ganz harmoniert.
In der Mitte eine kurze Flucht auf den Balkon.
Durch die tausenden Insekten die durch die Scheinwerfer, die auf die Fassade strahlen, angelockt werden, dachte ich schon es schneit, und hab mich über die vermeintlichen Schnee-Flankerln gefreut.
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Heute Antonin Dvorák remixed, in der Volksoper.
Bin schon sehr gespannt, vor allem auf die Visuals von Countercopy.
Und morgen geht es in den Urlaub.
Wünsche allen schönes Wetter und nicht zu allzu viele Streiks.
Oder vielleicht doch viele Streiks, und dazu schönes Wetter.

Am Donnerstag den 29.05.2003 ab 17 Uhr gibt es schräge Musik aus aller Welt .
In der Ankündigung hat dieses musikalische Freundschaftsspiel sensationelles Glücks und Wirrnis Potential:
Alle DJs sind verkleidet und werden ganz tüchtig schwitzen.
Es gibt Nummern zu hören, die noch nie in Wien aufgelegt wurden und auch nicht mehr so bald aufgelegt werden sollen.
Eine Live-Marienerscheinung ist geplant. (Beim letzten Mal erschien allerdings Lee Hazlewood, es kann also nichts versprochen werden.)
Alle Sünden werden vergeben.
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