kulinarisches...




Es hat fantastisch geschmeckt!
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Gestern war das lang geplante Muschelessen angesagt.
Acht Kilo Muscheln auf dreierlei Art für sieben Personen. Sehr ambitioniert.
Zuerst stundenlanges Putzen und Bart ausreißen. Sehr kalt.
Das Menü: allerhand Vorspeisen, dreierlei Muscheln, eine fantastische Nachspeise und noch eine mitternächtliche lukullische Überraschung. Kaum zu Schaffen.
Um acht Uhr bin ich aufgewacht, ich hatte es mir um drei Uhr kurz neben der Tafel bequem gemacht und bin nicht wieder aufgestanden. Ein wenig peinlich.

Zu Mittag mit L. und G. frühstücken und sich über unzuverlässige und dumme Notebook Support Mitarbeiter aufregen und alte absonderliche Nummern per mp3 hören.
Dann bei der Mariahilferkirche den ersten Glühwein dieses Jahres getrunken und die Mariahilfer nach Hause geschlendert.
Am nettesten war der Gegensatz der verkälteten Einkaufenden zu den tanzenden Hare Krishnas.
Die einzige Hast am heutigen Tag war vorher gerade beim Verspeisen der zuhause selber extem fein zubereiteten Muscheln zu merken. Das nennt man Gier mit feiner Musik.
Und jetzt wieder zurück zur Entspannung.
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Gestern entspanntes Abhängen am Naschmarkt, dass dann in eine fulminante Schweinsbraten Session bei C. übergegangen ist.
Am Foto zu sehen, die Ergebnisse nach stundenlangem Aufkochen: 2 verschiedene Schweinsbraten, mitgebratene Erdäpfel, mitgebratene Zwiebel, Semmelknödel, Erdäpfelknödel und Stöckelkraut.
Nach diesem Schweinsbraten Gottesdienst erstrahlten unsere vollgefüllten Bäuche im feinstofflichen überirdischen Glückslicht und der notwendige Schnaps lief durch unsere Körper.
Schweinsbraten.
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Gestern zum Naschmarkt. Durch die lange Entwöhnung war ich die quirligen Menschenmassen gar nicht mehr gewohnt und der rechtzeitig besetzte Gastgarten-Tisch im Amacord erwies sich als die Rettung.
Grillmenü-Planung bei Bier und Weißwürsten. Danach Zielbewusstes Einkaufen von Lamm, Kräutern und Gemüse und Flucht um nicht mit den anderen beim Sturmtrinken zu versumpern.
Danach gab es ein überraschendes Samba-Inferno auf der Gumpendorfer, eine Hundertschaft in Gelb, Weiß und Grün trommelte sich weg und das geparkte Auto war mitten drinnen.
Anarchie rules und ab in den elternlosen Garten. Dort stundenlanges exzessives Weltklasse-Grillen knapp am lukullischen Olymp und Entspannen dass Bacchus neidig werden könnte.
Das Lustigste in der Früh: G. hat für die Angewandte letzte Woche extrem viel bei S. gescannt und S. hat diese Scans gestern auf einer CD mitgebracht, um sie rechtzeitig vor seinem heutigen Flug G. zu bringen.
Als G. heute damit arbeiten wollte stellte sich heraus, dass auf der CD keine archetektonischen Arbeiten sondern lauter nackte asiatischen Mädchen zu finden waren.
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Erstens war es fantastisch nach Wiesen so gut zu frühstücken.
Zweitens haben wir eigentlich nur noch gegessen und getrunken, sind dazwischen kurz schwimmen gegangen und haben dann wieder gegessen und getrunken.
Drittens ist die Qualität einfach sensationell und man kann für wenig Geld extrem gut essen und trinken.
Sure as the sun will rise
In the morning sky
We’ll never say it, never say goodbye
Never say goodbye
Wirtshaus Steirereck
Pogusch 21
A-8625 Turnau
Donnerstag bis Sonntag geöffnet

Blunzentorte mit Sauerkrautsalat und Kernöl, Leithaler Ziegenkäse mit Blattsalat und Fischsuppe mit Paprika, eine der besten Fischsuppen die ich je gegessen habe.
Dann Gebratenes Lammkarree mit Jungzwiebel, Paradeiser und Kräuternudeln, Gebratene Entenbrust mit Ratatouille und Grießstrudel und gebratene Blunze mit Paprikakraut und Erdäpfel.
Als Nachspeise, unter anderem, eine uralte spezial Erdbeerensorte (Mizi Schindler)
Die Weinkarte, hmmm.
Resümee: Es kann so einfach sein.
Das Restaurant: als Ausklang einer Landpartie, eine Sensation!
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Letzten Samstag war ich ja ob dem nicht bekommenen Ham and Eggs sehr grantig und hab dann als Frühstück die knusprige Ente mit Jasminreis und Gemüse verspeist.
Heute Dim Sum, sehr fein. Dass einzige Gericht, dass ich nicht weiter empfehlen kann, sind die knusprigen Reisnudeln mit Hühnerfleisch und Gemüse.
Die Sensation: der Chef ist eine Mischung aus Pierre Brice und Hansi Hinterseher, aber asiatisch.
Ein Tipp vom Chef: Die Schärfe der Gerichte geht von 0 bis 9. Bei der Bestellung berücksichtigen.
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